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Was der Staat nimmt. Was er verspricht. Was daraus wird.

Du verdienst das Geld.
Wie viel nimmt der Staat?

Beim Hauskauf. An der Tankstelle. Mit jedem Gehalt. Bei der Rente. Steuern und Pflichtbeiträge stecken im Preis und im Abstand zwischen Arbeitskosten und Netto. Rechne nach — und prüfe, welche Belastung du gerechtfertigt findest.

Ohne Anmeldung. Annahmen und Quellen stehen bei jeder Rechnung.

Aktuelle Einordnung

Neue Schulden — wie viel zusätzliche Investition?

Datenjahr: 2025

Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität

Zusätzliche Infrastruktur war das Versprechen. Die ifo-Rechnung für 2025 wirft erhebliche Zweifel auf.

Das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität eröffnet zusätzlichen Kreditspielraum. Das ifo Institut schätzt für 2025: 24,3 Mrd. € neue Schulden, aber nur 1,3 Mrd. € zusätzliche Investitionen gegenüber seiner Vergleichsbasis. Das ist eine Kritik an der Zusätzlichkeit — nicht die Behauptung, es sei überhaupt nichts gebaut worden.

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Einkommen

Fast die Hälfte — bevor du einen Euro siehst

Im Beispiel mit 4.000 € Monatsbrutto entfallen 46,2 % der Arbeitskosten auf Lohnsteuern und Sozialbeiträge. Steuerklasse I, kinderlos, gesetzlich versichert. Haushaltsausgaben kommen erst danach.

Einkommen-Rechner →

Konsum

Was du an der Tankstelle mitbezahlst

Bei 1,70 € je Liter Benzin entfallen im Modell rund 62,1–63,5 % auf Energiesteuer, CO₂-Kosten und Umsatzsteuer. 10 Konsumrechner zeigen ihre Preisbestandteile und Annahmen.

Konsum-Rechner →

Immobilien

Was beim Hauskauf an den Staat geht

Beispiel NRW: Bei 300.000 € Kaufpreis fallen 19.500 € Grunderwerbsteuer an. Notar und Grundbuch kommen hinzu. Der Rechner trennt Steuern und Gebühren.

Hauskauf-Rechner →

Der Staat

Wofür der Staat Geld ausgibt

Gesamtstaat 2025: rund 2.263 Mrd. € in der konsolidierten Funktionsgliederung. Zehn Aufgabenbereiche zeigen die Prioritäten — nicht nur den Bundeshaushalt.

Staatsausgaben →

Zwangskosten

Was der Staat kostet, obwohl es nichts kosten sollte

Personalausweis, TÜV, Notarkosten, Meisterzwang — 47 Posten in 7 Kategorien: gesetzliche Pflichten, örtliche Gebühren und private Zusatzkosten sind jeweils getrennt eingeordnet.

Zwangskosten →

Steuern und Abgaben

Einmal eingeführt, selten zurückgebaut.

Solidaritätszuschlag, CO₂-Abgabe, KWKG-Umlage — viele einmal eingeführte Steuern und Abgaben bleiben über Jahre oder Jahrzehnte bestehen. Ihre heutige Rechtfertigung verdient genauso viel Aufmerksamkeit wie ihre Herkunft.

Steuern und Abgaben →

Schnelle Einstiege

Wichtigste Rechner und Themen

Vier direkte Einstiege in wichtige Rechner und Themenbereiche.

Was der Staat wirklich nimmt

Was mit deinem Geld passiert

Wie groß sollte der Staat sein?

Nachtwächterstaat, klassisch-liberaler Staat und Wohlfahrtsstaat setzen unterschiedliche Grenzen. Wir vergleichen alle drei anhand derselben Ausgabenbasis und legen unsere politische Zuordnung offen.

Staatsaufgaben →

Was dieselben Rentenbeiträge aufbauen könnten

1.164.951 € ETF-Kapital nach 40 Jahren im Modell: 7 % nominal, 2 % Inflation, Beiträge von Arbeitnehmer und Arbeitgeber. In heutiger Kaufkraft, ohne Renditegarantie.

Rente und ETF vergleichen →

15 Cent Steuer auf Steuer — pro Liter

Bei Benzin fällt Umsatzsteuer auch auf Energiesteuer und CO₂-Kosten an. Im Modell sind das 14,9–15,4 ct je Liter, abhängig vom CO₂-Preis zwischen 55 und 65 €/t.

Benzin-Rechner →

Warum diese Seite?

Du arbeitest und zahlst, aber wohin das Geld geht, bleibt unklar. CO₂-Bepreisung, KWKG-Umlage, Solidaritätszuschlag — hinter jeder Belastung stehen andere Regeln und politische Begründungen. Viele einmal eingeführte Steuern und Abgaben bleiben über Jahre oder Jahrzehnte bestehen. Das Ergebnis: Was dauerhaft Geld kostet, braucht dauerhaft gute Gründe. Wie es dazu kam →

Viele Steuern und Abgaben sind im Alltag nur indirekt sichtbar: im Literpreis, in der Stromrechnung oder im Abstand zwischen Brutto und Netto. Gerade deshalb ist oft schwer erkennbar, wie hoch die tatsächliche Gesamtbelastung ist. Transparenz macht diese Belastungen politisch diskutierbar.

Unser Ansatz: nachvollziehbare Zahlen, sichtbare Annahmen und direkte Quellen. Unsere Haltung ist staats- und abgabenkritisch. Wir unterscheiden dabei geltendes Recht, Modellrechnung und politische Bewertung. Du sollst die Rechnung prüfen können — auch wenn du unsere Schlussfolgerung nicht teilst.

Hilf mit: Mach die Zahlen sichtbar.

Ein konkretes Rechenbeispiel ist ein guter Einstieg in die Diskussion. Schick diese Seite weiter — an Kollegen, Familie, in die WhatsApp-Gruppe. Wer die Zahlen kennt, sieht genauer, was versprochen wird und was am Ende passiert.

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Hinweis

Überarbeitet am . Die Bezugsjahre der Daten stehen bei den jeweiligen Angaben.

Die Rechner verwenden veröffentlichte Tarife und ausdrücklich benannte Modellannahmen. Sie bilden nicht jeden persönlichen Steuerfall ab. Es wird keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität übernommen. Diese Seite ersetzt keine Steuerberatung. Fehler entdeckt? [email protected]